Kuari Pass Tour
- eine kurze Tour mit einem berauschendem Bergpanorama -
Eine leichte Tour mit zwei Pässen, Dörfern, Wäldern und Almwiesen. Die Tour verläuft auf von Einheimischen regelmäßig benutzten Pfaden und diese sind daher in einem recht gutem Zustand. Die längere Rupkundtour trifft auf diese Route. Am Ende der Trekkingtour gibt es ein fantastisches Bergpanorama - der Garhwal Himalaya und der Nanda Devi. Wir kommen am Ende der Tour nach Joshimath und besuchen noch den bekanntesten Hindupilgerort im Himalaya - Badrinath. Zuvor haben wir schon den am Ganges liegenden Hindupilgerort Rishikesh erleben können. Man könnte auch noch einen Besuch des Tal der Blumen - Valley of Flowers - einplanen. Dafür wären aber nochmals 3 Tage einzurechenen.
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Tour:
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Kuari Pass Tour
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Reisedauer:
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14 Tage
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Trekkingtage:
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6 Tage
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Trekkingzeit:
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Mai - Mitte Juli; September - November
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Maximalhöhe:
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~ 4200 Meter
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Anstiegshöhenmeter:
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unter 800 Meter am Tag
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Gehzeiten:
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bis zu 7 Stunden
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Kategorie:
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Leicht
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Kurzbeschreibung:
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Eine Tour die viel Panorama bietet. Rhododendronwälder, Almen und Dorfleben
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Anfahrt:
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Delhi-Rishikesh-Joshimath
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Rückfahrt:
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Ghat-Rishikesh-Delhi
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Optionen:
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Sonderwünsche
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Der Tourverlauf ab Delhi
1. Tag: Ankunft in Delhi Flughafen, Abholung und Fahrt zum Hotel
Kurzes Sightseeing Programm in Delhi.
Hotel; F
2. Tag: Fahrt von Delhi nach Rishikesh (mit Zug nach Haridwar, dann Fahrzeug nach Rishikesh)
Nach einer etwa fünfstündigen Fahrt erreichen wir das am Ganges gelegene Rishikesh. Dort angekommen lernen wir den am Fuß des Himalaya gelegenen Hindupilgerort etwas kennen. Bei Sonnenuntergang findet an den Ghats die Ganga Arthi Puja statt, ein beeindruckendes, täglich stattfindendes Ritual, das sowohl Hindupilger als auch Nichthindus in den Bann zieht.
Fahrzeit etwa 5-6 Stunden; Hotel; F
3. Tag: Fahrt von Rishikesh nach Nandprayag
Die fast achtstündige Fahrt folgt bis nach Deoprayag dem Ganges. Dort fließen Bhagirathi und Alaknanda zusammen und ab hier wird der Fluss Ganges genannt. Wir folgen dem Alaknanda in Richtung Srinagar, der alten Hauptstadt des Königreichs von Garhwal. Immer dem Alaknanda entlang fahrend erreichen wir den Übernachtungsort bei Nandprayag.
Fahrzeit etwa 8 Stunden; Hotel; F
4. Tag: Fahrt nach Ghat und Wanderungsbeginn
Von Ghat (~ 1330m) führt der Weg erst entlang des Nandakini Flusses und dann hoch zum malerisch gelegenen Dorf Ramni (~ 2400m). Bevor das auf einem weitläufigen sanft geneigten Berghang liegende Tagesziel erreicht wird, ist schon der schneebedeckte Trisul zu sehen. Wer im April oder Mai unterwegs ist, wird immer wieder seinen Blick auf die unzähligen roten Blütenkelche des Rhododendronbaumes haften lassen. Ein Rhododendronwald während der Blütenzeit gleicht einem wilden Rausch der Natur. Neben dem schönen Augenschmaus, dem wohl eher Touristen verfallen werden, nutzen die Einheimischen die Blütenkelchblätter zur Herstellung eines köstlichen Sirups.
Fahrzeit etwa 2 Stunden; Gehzeit etwa 4 Stunden; Zelt; F,M,A
5. Tag: Von Ramni nach Jhenji Camp (~ 2600 m)
Nach der Übernachtung in Ramni schlängelt sich der gute Pfad mal über Wiesen oder Wald. Oben auf dem bewaldeten 3200 m hohen Chechni Binak Pass angekommen, kann man in der Ferne vier Berge erkennen. Einer unter ihnen ist der Kamet, über dessen Erstbesteigung ein lesenswertes Buch von dem dabei beteiligten Frank Smythe geschrieben wurde. Nach dem Pass geht es hinunter nach Jhinji (~ 2200m) einem kleinen Dorf oberhalb des Biraha Ganga. Am nächsten Tag wird man diesen Fluss über eine Hängebrücke überqueren. Flussabwärts liegt der Gohna See, der erst im Jahre 1893 durch einen Erdrutsch entstand. Doch verlor er noch einen beträchtlichen Teil seiner aufgestauten Wassermassen, als sich der natürliche Damm auflöste, und flussabwärts u.a., zur Zerstörung von Großteilen der Stadt Srinagar, samt des Rajapalasts und Tempeln führte.
Gehzeit etwa 5 Stunden; Zelt; F,M,A
6. Tag: Vom Jhenji Camp nach Pana (~ 2600 m)
Pana ist das letzte Dorf vor dem Kuari Pass. Ein Bergdorf, in der die traditionelle Architektur das Ortsbild prägt und das Leben der Bewohner durch die Landwirtschaft bestimmt wird. Für mehrere Monate des Jahres leben Teile der Familien auf ihrer Alm. Auch wir werden nach Sartoli (~ 3000m) wandern und entweder da oder im noch weiter entfernten Dakwani übernachten. Wählt man diese Option, stünde einem noch mal ein Abstieg von etwa 200 Höhenmetern, und dann noch ein Aufstieg mit 600 Höhenmetern, bevor.
Gehzeit etwa 7 Stunden; Zelt; F,M,A
7. Tag: Von Pana nach Dakwani (~ 3300 m)
Dakwani befindet sich unmittelbar unterhalb des Kuari Passes. Während der Balzzeit wird man dort auch auf die Monal treffen. Während die weiblichen Vertreter dieser Fasanenart ein unauffälliges braunfarbenes Federkleid tragen, besitzt das andere Geschlecht wohl das schönste farbenprächtigste Gefieder der im Himalaya lebenden Vögel.
Von Dakwani sind es vielleicht eine Stunde, bis der 3700 Meter hohe Kuari Pass erreicht wird, von wo der Weg nicht abwärtsführt, sondern rechter Hand einen Bogen schlagend den Berghang queren, bis wir das Camp in Kulara erreicht haben werden.
Gehzeit etwa 4 Stunden; Zelt; F,M,A
8. Tag: Von Dakwani nach Khulara (~ 3500 m)
Wir bleiben hier und haben die Chance eine Bergbesteigung zu verwirklichen. Der 4588 Meter hohe Pangarchulla ist nach zwei Dritteln der Aufstiegsstrecke auf dem eher mühseligen „Weg“ über Steinblöcke und Geröll zu erreichen. Demgegenüber bietet der 300 Meter niedere Nachbarberg, einen einfachen Aufstieg, zwar oft auch „weglos“, jedoch überwiegend über Grashänge.
Gehzeit etwa 4 Stunden; Zelt; F,M,A
9. Tag: Von Khulara nach Auli und weiter nach Joshimath
Bei Khulara kann man entweder direkt hinunter nach Tapovan oder über den Panoramaweg nach Auli wandern.
Der Weg nach Auli bietet fortwährend ein herrliches Panorama auf die umliegenden Berge. Dem gegenüber ist der Abstieg nach Tapovan ziemlich steil und ist weniger interessant als die längere jedoch ohne Frage reizvollere Variante nach Auli. Zuerst geht es zum Kamm, dann diesem folgend zu einer Almwiese, durch Wald zu einem Pfad, der für wenige Hundert Meter einen steilen felsigen Berghang quert und uns zur Gorson Bughyal, einer Almwiese, bringt. Von nun an geht es nur noch bergab bis Auli (~ 2700m) erreicht wird. Dies ist der einzige Wintersportortin Uttarakhand, der über Sessellift und Skilift verfügt. Ferner führt eine Seilbahn von Joshimath kommend bis zum höchsten Punkt des Skigebietes. Übernachtung entweder in Auli oder Joshimath.
Gehzeit etwa 4 Stunden; Zelt; F,M,
10. Tag: Von Joshimath nach Badrinath und zurück
Nach etwa zweieinhalb Stunden Autofahrt werden wir den bekanntesten hinduistischen Pilgerort im Himalaya erreichen. Hindus aus ganz Indien pilgern hierher und wir werden dem unentwegten Treiben der Pilger zusehen können.
Fahrzeit etwa 6 Stunden; Hotel; F
11. Tag: Von Joshimath nach Rishikesh
Die Fahrt entlang des Alaknanda und des Ganges verspricht viel Kurzweile aber auch viele Kurven. Wir durchqueren dabei den zentralen Teil von Garhwal und entlang der Strecke befinden sich wiederum Pilgerorte oder die ehemalige Hauptstadt des Königreiches von Garhwal – Srinagar.
Fahrzeit etwa 8-9 Stunden: Hotel;F
12. Tag: Rishikesh
Rishikesh ist nicht nur Anziehungspunkt für indische Pilger, sondern auch für westliche Besucher, die sich mit unterschiedlichen religiösen Aspekten des Hinduismus beschäftigen wollen. Hier in Rishikesh hat der Ganges den Himalaya endlich durchbrochen und strömt in die Ebene – ein schöner Ort, ein religiöser Ort.
Wir werden heute den Ort erkunden und am Abend an einer an einer täglich stattfindenden hinduistischen Zeremonie teilnehmen, die vor Sonnenuntergang an den Ghats – den rituellen Badeorten – am Gangesufer durchgeführt wird.
Hotel; F
13. Tag: Von Rishikesh nach Delhi
Auf dem Weg nach Delhi liegt Haridwar, das 25 Kilometer von Rishikesh entfernt und zu den vier wichtigsten Pilgerorte Indiens zählt. Wir machen einen kurzen Besuch des Har-ki-Pauri Ghat, dem religiösen Zentrum des Ortes.
Fahrzeit etwa 6 Stunden; Hotel; F
14. Tag: Delhi
Sightseeing Programm.
Hotel; F
15. Tag: Tourende / Zusatzprogramm / Rückflug
Termine
Beste Reisezeit: Vor - und Nachmonsunzeit
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VON
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BIS
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01.05.-
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17.07.2012
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10.09.-
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03.12.2012
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Die Reiseleistungen
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Alle Transfers laut Programm
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Englischsprachige Reiseleitung
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Übernachtungen in Hotels, Gästehäuser und Zelt (Doppelzimmer) laut Programm (Ü)
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Frühstück, Mittag - und Abendessen laut Programm (F,M,A), bei der Trekkingtour gibt es statt eines Mittagessens ein Lunchpaket
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Bereitstellung von Zelten und Campingausrüstung außer Schlafsäcken und Isomatten
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Begleitmannschaft (Koch, Helfer und sonstige Begleiter)
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Tragetiere oder Träger
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Transport von bis zu 15 kg persönliches Gepäck pro Teilnehmer
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....
Zusatzleistungen und Anschlußprogramm nach Wunsch möglich.
Der Reisepreis
Der Reisepreis pro Person ab Delhi beträgt bei:
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2 Personen
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1200,00 Euro
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3- 4 Personen
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1100,00 Euro
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5 - 6 Personen
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1050,00 Euro
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7 - 8 Personen
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1000,00 Euro
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Hinweise
Diese Tour erfordert von den Teilnehmern eine durchschnittliche Kondition und Trittsicherheit. Durch die Höhe kommt es zu zusätzlichen Belastungen. Außerdem sollte sich jeder Teilnehmer darüber im Klaren sein, dass durch die Abgeschiedenheit der Trekkingregion Notfälle immer mit Risiken verbunden sind. Die Wetterverhältnisse – Regen oder Schneefall – können zu Problemen führen und u.U. Programmänderungen erforderlich machen. Die Straßen und die Verkehrsverhältnisse in Indien sind für viele Touristen gewöhnungsbedürftig. Erdrutsche oder andere Vorkommnisse können zu Fahrtunterbrechungen oder zu notwendigen Umfahrungen führen.
Bedenken Sie bitte, dass die Infrastruktur in Indien – und hier besonders im Himalaya – nicht mit Deutschland oder den Alpen zu vergleichen ist. Wer sich in Trekkingregionen des Himalaya befindet, wird mit Situationen konfrontiert, die vor allem Anpassungsfähigkeit an die Umgebung und Respekt vor Mensch und Natur verlangen.
Der Tourerfolg hängt auch von Ihrer Kooperationsbereitschaft und Hilfeleistung während der Reise ab. Der Tourguide, die Begleitmannschaft und die anderen Teilnehmer sind Ihnen dafür dankbar. Sie müssen mit Temperaturschwankungen und Wettereinbrüche bei einer Trekkingtour rechnen. Deshalb benötigen Sie neben sommerlicher Wanderkleidung auch warme, hochgebirgstaugliche Kleidung. Ausreichender Kälte -, Regen - und Sonnenschutz müssen mitgeführt werden. Dazu zählt auch ein Schlafsack, der auch bei Minusgraden noch einen guten Komfort bietet.
Wir weisen Sie ausdrücklich daraufhin, dass die Umsetzung des geplanten Programmablaufs das Reiseziel ist, eine Garantie kann jedoch auch aus den oben angegebenen Gründen nicht gegeben werden. Wir weisen darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Karte: Trekkingtour

Karte: Uttarakhand

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